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Meine Bleistiftstory

Als kleines Kind fand ich Bleistifte total faszinierend. Ich konnte sie stundenlang anstarren, traute mich aber nie mit ihnen zu malen oder schreiben. Wenn eine meiner Freundin einen Bleistift schrottete fing ich an zu heulen, weil mir der arme Stift so leid tat. Er wurde ja auch einfach in der Mitte durchgebrochen! Direkt vor meinen Augen! Da auch einige Leute die nicht meine Freunde waren dies mitbekamen, fingen sie an immer mit ihren kaputten Bleistiften zu mir zu kommen und erzählten mir haargenau wie er denn gestorben sei. Eines Tages traute ich mich endlich zum ersten Mal mit einem meiner Lieblingsbleistifte zu schreiben - und zack! Die Mine brach und ich war am Boden zerstört... Meine Mutter spitzte ihn an und klebte ihn und sagte, dass er wieder auferstanden wär. Inzwischen bin ich , nennen wir es mal normal, und schreibe und zeichne natürlich auch mit Bleistiften. Aber ich gehe immer noch vorsichtig mit ihnen um. -------- (Ich kann gerade irgendwie keine Absätze machen, sorry :/ ) Heutzutage finde ich, dass ich ein sehr merkwürdiges, kleines Kind war und finde die Story dezent peinlich :x . Ich frage mich echt warum ich so ein Mitgefühl für Bleistifte entwickelt habe, es ist mir bis heute ein Rätsel. Wenn ihr Fragen oder Anmerkungen habt schreibt es doch bitte in die Kommentare, ich würde mich sehr freuen. LG :D

24.1.15 21:31

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